2018: Dreifacher Anstieg bei Projekten mit natürlichen Kältemitteln

CAREL-Lösungen haben atmosphärische Emissionen um fast 4.000 Tonnen auf CO2-Äquivalent reduziert.

CAREL kann auf die positiven Ergebnisse des letzten Jahres in Bezug auf Energieeinsparungen und dem Einsatz von Lösungen mit natürlichen Kältemitteln zurückblicken. Die Anzahl von CO2-Projekten mit DC-Invertertechnologie hat sich seit 2017 verdreifacht, wobei der Einkauf von natürlichen Kältemitteln  anstatt traditioneller Gase eine Einsparung von 1 Millionen Euro ausmacht.

Der Anstieg bei hocheffizienten Lösungen mit natürlichen Kältemitteln drückt sich auch in erheblichen Energieeinsparungen aus. Man schätzt, dass die in 2018 verkauften Systeme fast 3.000 MWh an Energie eingespart haben, bei fast 1.500 Tonnen weniger CO2-Äquivalent, das in die Umwelt freigesetzt wurde.

Hinzu kommt, dass es auch eine Reduzierung bei der Emission gasförmiger Schadstoffe, als Folge von Leckagen von Kältemitteln bei niedrigen GWP-Lösungen gab. Tatsächlich schätzen wir, dass unsere Projekte in 2018 Umweltemissionen um 2.500 Tonnen CO2-Äquivalent im Vergleich zu R404/A-Lösungen bei gleicher Kapazität reduzierten.

Dies repräsentiert eine spürbare und Netto-Einsparung von insgesamt 4.000 Tonnen CO2 Äquivalent, was vergleichbar ist mit 20 Tagen ohne Autoverkehr in Zentral-London*

Angesichts eines weiteren Anstiegs an globaler Erwärmung, trägt CAREL zum Einsatz von natürlichen Kältemitteln durch die Entwicklung von Lösungen bei, die deren Einsatz vereinfachen und die Effizienz des Systems erhöhen. „Lösungen mit natürlichen Kältemitteln repräsentieren die Gegenwart und nicht länger die Zukunft”, betont Matteo Dal Corso, Application Specialist - Retail Solutions (Anwendungsexperte – Verkaufslösungen). „Nun da die Technologien verfügbar sind, die wir in den letzten Jahren entwickelt haben, ist es Zeit sich auf innovative Eigenschaften und Dienstleistungen zu konzentrieren, die durch sehr fortschrittliche Geräte, die bereits installiert und einsatzbereit sind ermöglicht werden.“

 

* This refers to the monthly average number of cars entering London’s Congestion Charge Zone on a daily basis ( http://content.tfl.gov.uk/congestion-charge-zone-map.pdf ), according to the data given here: https://data.london.gov.uk/dataset/vehicles-entering-c-charge-zone-month). 
The conversion between fuel consumption and CO2 emissions was carried out according to the tables below: http://www.unboscoperlacitta.it/files/Consumi-annui-dei-trasporti-familiari-e-aziendali-.pdf